(RP) Dem EHC Troisdorf wurde eine seltene Ehre zuteil. Der Eishockey-Regionalligist mit dem Spitznamen Dynamite konnte gleich zwei Drittel im Heimspiel gegen den Duisburger Fuchs ausgeglichen gestalten. Tapfer, tapfer! Gewonnen hat, wie man weiß, die Partie natürlich der Spitzenreiter mit dem 17. Sieg in Folge. Vergleichsweise knapp mit 6:2 (0:0, 5:1, 1:1) war das Ergebnis ja, aber Schwamm drüber.
Trainer «Jesse» Panek hatte diesmal was zu sagen. Er lobte den Torwart des Gegners und freute sich vor allem darüber, dass sich keiner seiner Spieler eine große Strafe oder eine Verletzung zugezogen hatte. Das ist wichtig, denn am kommenden Freitag steht das Spitzenspiel gegen die Moskitos aus Essen ins Haus. Da wollen dann alle Mann mitmachen, denn ausnahmsweise ist der Sieg da nicht selbstverständlich. Beim Fuchs fehlte zuletzt erneut Sportdirektor Shannon McNevan als Spieler. Der Mann hat nun offenbar andere Aufgabe, als dem Tabellenführer beim Erledigen der Pflichtaufgaben zu helfen. Es ging auch ohne, wenn auch mit Anlaufschwierigkeiten. Ohne Tor ging es durchs erste Drittel. Dann brach Verteidiger Sascha Panek (25.) das Eis. Janne Kujala besorgte das 2:0 (28.). Die Hausherren meldeten sich mit einem Anschlusstor zurück. Shahab Aminika (32.), Nils Liesegang in Unterzahl (35.) und erneut Sascha Panek (38.) Die Füchse Panek, Kujala, Aminka und Liesegang sorgten mit ihren Treffern dafür, dass Troisdorf Dynamite das Pulver nass wurde.
Ob die Moskitos am Freitag zustechen können, bleibt abzuwarten. Gegen das Dynamit aus Troisdorf waren nur 200 Besucher anwesend. Gegen Essen kommen bestimmt mehr, viel mehr. HERMANN KEWITZ
Trainer «Jesse» Panek hatte diesmal was zu sagen. Er lobte den Torwart des Gegners und freute sich vor allem darüber, dass sich keiner seiner Spieler eine große Strafe oder eine Verletzung zugezogen hatte. Das ist wichtig, denn am kommenden Freitag steht das Spitzenspiel gegen die Moskitos aus Essen ins Haus. Da wollen dann alle Mann mitmachen, denn ausnahmsweise ist der Sieg da nicht selbstverständlich. Beim Fuchs fehlte zuletzt erneut Sportdirektor Shannon McNevan als Spieler. Der Mann hat nun offenbar andere Aufgabe, als dem Tabellenführer beim Erledigen der Pflichtaufgaben zu helfen. Es ging auch ohne, wenn auch mit Anlaufschwierigkeiten. Ohne Tor ging es durchs erste Drittel. Dann brach Verteidiger Sascha Panek (25.) das Eis. Janne Kujala besorgte das 2:0 (28.). Die Hausherren meldeten sich mit einem Anschlusstor zurück. Shahab Aminika (32.), Nils Liesegang in Unterzahl (35.) und erneut Sascha Panek (38.) Die Füchse Panek, Kujala, Aminka und Liesegang sorgten mit ihren Treffern dafür, dass Troisdorf Dynamite das Pulver nass wurde.
Ob die Moskitos am Freitag zustechen können, bleibt abzuwarten. Gegen das Dynamit aus Troisdorf waren nur 200 Besucher anwesend. Gegen Essen kommen bestimmt mehr, viel mehr. HERMANN KEWITZ